Portal-on-the-Mount

Bergab war's auch nicht leichter

Die munter zusammengewürfelte Truppe hat noch Einiges der unterirdischen Stadt erkundet, und dabei u.a. eine kräftige Farbexplosion ausgelöst. Ein weiteres Durchkämmen des Untergrunds erbrachte aber nicht viel, wohl aber ging Simpel zu Boden und musste aus den Tiefen gezogen werden, als ihm ein mächtiges Feuerviech noch seinen Speer hinterherwarf. Nach Barbarenart wollte er nach seinem Erwachen gleich wieder in den Berg… das Schwert!

Leider spielte der Feuerberg nicht mit – oder hatte er gerade damit angefangen? Eine mächtige Eruption liess nichts Gutes verheissen, und unterirdische Erschütterungen hatten der Gruppe eh schon arg zugesetzt. Die nahm nun die Beine in die Hand und raffte genauso wie die Forscher im Lager schnell noch alles Mögliche zusammen, bevor man den Hang hinuntereilte. Zu aller Bedauern hatte ausgerechnet der mächtige Halb-Ork/Halb-Mensch daran gedacht, den großen Onyxbrocken zu retten…

Am Hang verhinderte Simpel, dass die gesamte Expedition mit einer Gerölllawine zu Tale ging. Seine zunächst zaghafte Warnung wurde aber dennoch drei Expeditionsteilnehmern zum Verhängnis. Auch gehässige Harpyien griffen an, drehten aber nach Beschuss wieder ab.

Im Grasland angekommen, rannte jeder um sein Leben – manch einer mit Seitenstechen. Als eine Feuerwand über das Grasmeer brandete, kam die rettende Idee, sich einzugraben. Besonders Wolko hatte da den richtigen Riecher – als Wolf sowieso, und buddeln kann der auch besser. Simpel verschätzte sich hingegen deutlich und musste abermals wiederbelebt werden, während sich Lisbett den Hintern verbrannte, und ihre neue Blöße baldmöglichst mit langem Gras zu bedecken suchte.

Angekokelt und verkohlt fühlen sie sich nun, und der Trek über die Ebene steht ihnen noch bevor…

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DerKastellan

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