Portal-on-the-Mount

Die Karawane zieht weiter...

Während die Helden sich von den Strapazen des letzten Abenteuers erholen und ihre nächsten Schritte planen, werden sie von einem Schlumpf angesprochen, der sie als Karawanenwache anheuern will. Nach kurzer Verhandlung über Lohn und Ration willigen sie ein, um dem heißen Pflaster der Stadt für eine Weile zu entfliehen. Die Helden rüsten sich aus und legen sich einige Reittiere zu.
Am nächsten Morgen reist die Gruppe durch ein Stadttor mitthilfe eines magischen Portalsteins ab. Neben dem bereits erwähnten Schlumpf besteht die Karawane aus einer Menschenfrau, einer Halblingin namens Gertrude und einem Halbmenschen namens Silvan, der sich als Gelehrten für alte Kulturen bezeichnet. Ziel der Karawane ist eine archäologische Ausgrabungsstätte an einem riesigen Vulkan, für die Verpflegung herangeschafft werden soll. Dazu muss eine riesige (Hoch)ebene mit hüfthohem Gras durchquert werden. Zunächst verläuft die Reise recht ereignislos und Simpel erfreut seine Gefährten mit allerelei Geschichten aus seiner palumbischen Heimat. So ist es z.B. Brauch, die Füße der Toten zu Sülze zu verarbeiten und zu essen. Auch schwelgt Simpel in Erinnerungen an seine alte Großmutter “Bimbo”, die ihn und seine Geschwister stets liebevoll in den Schlaf geprügelt hat.
Ein Nachtlager wird aufgeschlagen und die drei Wagen in einem Kreis angeordnet. Ein Überraschungsangriff durch wilde Löwen kann von den Helden mit einiger Mühe abgewehrt werden.
Die Reise wird fortgesetzt, nicht ohne jedes Teil der Löwen zu verwerten. Doch ist das Blutvergießen noch nicht vorbei: Wenig später stürmen einige Goblins aus dem Gras und greifen die Karawane an. Das schlimmste ist jedoch ihr fürchterlicher, abscheulicher, grausiger und übelkeiterregender Anführer, der mit zwei Kukris bewaffnet ist. Nach hartem Kampf können die Hugoblins besiegt werden und die Helden (oder einer davon) feiern ihren Sieg auf palumbische Art, indem sie die Hirne ihrer Opfer aussaugen, in ihrem Blut baden und die Köpfe als Andenken behalten.

Comments

penoepelpopanz

I'm sorry, but we no longer support this web browser. Please upgrade your browser or install Chrome or Firefox to enjoy the full functionality of this site.