Portal-on-the-Mount

Höhle, Höhle, Höhle

An der Grabungsstätte langweilte sich die Gruppe schnell und entschloss sich, mitzuhelfen. Ein glückliches Händchen bewies der Druide und legte einen Eingang frei.

Dort fand er ein 15 Fuss hohes, dreieckiges Tor mit zwei Flügeln. Die riesenhafte Natur der vormaligen Bewohner stellte die Entdecker mehrfach vor Probleme – was dazu führte, Gnome und Halblinge als Türöffner zu missbrauchen. Beinahe wären alle unter einer solchen begraben worden.

Danach ging es ins Innere der verschütteten Anlage. Man brachte gleich mal eine Decke zum Einsturz. Danach ging es in den ersten Raum, wo man einen Altar fand. Mit dem spielte man solange rum, bis durch die Raumkrümmung ein vielmündiges Ekelvieh kam und drohte, alle zu verschlingen. Schlecht wurde einem davon ebenso. (Kam es wohl aus einer Ecke? Keiner hat aufgepasst!)

Im nächsten Raum gab es ein verdächtiges kontinuierliches Zischen. Und Sand mit konzentrischen Verwerfungen. Da half nur eins – die Illusion der palumbischen Nationalhymne. Simpel stimmte gleich auf dem Dudel-Blasen-Sack mit ein. Jetzt zischte es wirklich, und zwar um die Ecke. Drei riesige Feuerschlangen zeigten sich wenig musisch und griffen an. (Oder doch sehr musisch??)

Simpel hätten sie beinahe dahingerafft, weil die wilde Raserei (noch nicht) vor Feuerschaden schützte. Kurz vor dem Abnippeln und dem Eingang in die ewigen palumbischen Jagdgründe konnte Wolko aber nochmal helfen. Den Schlangen machte man noch schnell den Garaus und ist jetzt wieder am Eingang.

Kleine Rast im Lager? Vielleicht mag sich ja jemand die zwei grünen Statuetten ansehen, die man zur Begutachtung mitnahm?

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DerKastellan

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